Saturday, September 19, 2009

danke ———————————————————

es hat mich sehr gefreut.

a.

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Wednesday, May 13, 2009

11. Du sollst nicht in offenen Wunden bohren ————————————-

Posted by a. at 10:26:10 | Permalink | Comments (1) »

Monday, November 3, 2008

immer locker ——————————————————————

ha ha.

Posted by a. at 12:31:22 | Permalink | Comments (3)

Friday, October 17, 2008

alkohol lässt hirngrösse schrumpfen ———————————————-

(science.orf.at | 17.08.2008)

Alkoholkonsum macht das Gehirn kleiner. Eine Studie mit mehr als 1.800 älteren Teilnehmern zeigt eine direkte Beziehung zwischen der Menge des getrunkenen Alkohols und der Größe des Denkorgans.

Dabei schlug auch schon der Konsum geringer Mengen Alkohol auf das Hirnvolumen.

Bei Frauen noch mehr

Insgesamt war der Zusammenhang bei Frauen stärker ausgeprägt als bei Männern, wie die Neurologen des Wellesley College im US-Staat Massachusetts in der Zeitschrift “Archives of Neurology” (Bd. 65, S. 1363) berichten.

Dies liege möglicherweise daran, dass Frauen kleiner sind als Männer und zudem empfindlicher auf Alkohol reagieren. Die Forscher betonen, die Studie unterstreiche die Gefahren des Alkoholkonsums.

na bitte.

a.

Posted by a. at 08:54:31 | Permalink | Comments (6)

Thursday, October 9, 2008

Inflation in Simbabwe: 231 Millionen Prozent ————————————

09.10.2008 | 12:46 |   (DiePresse.com)

Produkte werden in Simbabwe jährlich um 231 Millionen Prozent teurer. Das entspricht einer Inflation von 5,4 Prozent - täglich.

Die Inflation in Simbabwe ist im Juli nach offiziellen Angaben auf unvorstellbare 231 Millionen Prozent gestiegen. Auf monatlicher Basis berechnete das Statistikbüro eine Preissteigerungsrate von 2.600,2 Prozent nach 839,3 Prozent im Juni. Angetrieben wird die Inflation von Preissteigerungen bei Brot und Getreide. Die Zahlen wurden am Donnerstag veröffentlicht.

In dem Land bemühen sich die politischen Kräfte um Präsident Robert Mugabe und die Opposition seit Wochen um eine Regierung der nationalen Einheit - bisher jedoch vergeblich. Viele Simbabwer haben sich auf Tauschgeschäfte verlegt oder werden von Verwandten im Ausland unterstützt. Vor allem aus Südafrika schicken Simbabwer Mais, Zucker und Speiseöl.

Ein Land in Endzeit-Stimmung

Die Regale der Läden sind leer und Kaufhäuser geschlossen. Der Großhandel funktioniert nicht mehr und die Industrie ist nur zu zehn Prozent ausgelastet. Die Energieversorgung deckt nur die Hälfte des Verbrauchs, Treibstoff ist rar. Grundnahrungsmittel sind fast nur noch in Parallelmärkten teuer zu kaufen. Aber nicht nur die Nahrungsversorgung steht vor dem Zusammenbruch, auch das Bildungssystem ist nicht mehr intakt. “Obwohl die Schulen offen sind und die Kinder hingehen, sind keine Lehrer dort,” berichtet Eddie Cross von der Oppositionspartei über die absurde Situation. Die Universitäten werden dieses Semester überhaupt geschlossen bleiben.

Chaos auf den Straßen

Simbabwes Hauptstadt versinkt “im puren Chaos”: Die Ampeln sind ausgefallen, die Straßen verstopft, der Verkehr nahezu lahmgelegt. Von der Polizei ist weit und breit keine Spur. Mitten im Verkehr taucht ein Streifenwagen auf, rammt den Gehsteig, fährt über die Kreuzung, ohne dem Beachtung zu schenken, was rundherum vor sich geht.

Chaos in der Zentralbank

Ähnlich chaotisch geht es in diesen Tagen in der Zentralbank zu. “Dort wird so schnell Geld gedruckt, dass die Inflationsrate nicht länger berechenbar bleibt. Nur an einem Wert ist es noch möglich abzulesen, in welchem Ausmaß unser Geld an Wert verliert”, beschreibt das MDC-Mitglied die Auswirkungen der Hyperinflation.

Stündlich verändere sich der Devisenwechselkurs. Lag er Anfang August noch bei sieben zu eins gegenüber dem US-Dollar, nachdem neun Nullen gestrichen wurden, so lag er vergangenen Freitag, acht Wochen danach, bei zwei Millionen zu eins. “Wenn es so weiter geht, liegen wir nächstes Wochenende bei zehn Millionen zu eins”, schreibt Cross. Die Inflation macht das Geld schneller wertlos, als es gedruckt werden kann. Viele Staatsdiener können es sich daher kaum noch leisten, zur Arbeit zu fahren: das Geld für den Bus übersteigt bei weitem das Monatsgehalt.

?????????????????

Posted by a. at 13:12:14 | Permalink | Comments (4)

Tuesday, September 30, 2008

achthundertvierunddreissig milliarden € ——————————————

orf.at 30/09/2008

Panischer Ausverkauf

Beim Absturz der Aktienkurse in den USA am Montag sind etwa 1,2 Billionen Dollar (834 Mrd. Euro) Börsenwert vernichtet worden. Das ergibt sich aus dem Dow-Jones-Wilshire-5.000-Index, dem größten Messwert für Börsenbewegungen in den USA.

Damit sind die Verluste fast doppelt so hoch wie das von der US-Regierung geplante Rettungspaket für den US-Finanzsektor und übertreffen jene nach den Anschlägen vom 11. September 2001.

irgendwie schade.

a.

Posted by a. at 08:51:43 | Permalink | Comments (1) »

Wednesday, September 17, 2008

nigeria: 86-facher ehemann in beugehaft ——————————————–

17.09.2008 | 09:16 |   (DiePresse.com)

Eine dreiwöchige Beugehaft soll den meistverheirateten Mann Nigerias dazu bringen, sich von 82 seiner 86 Frauen zu trennen. Das islamische Recht erlaubt höchstens vier Ehefrauen.

Seine Weigerung, sich von 82 seiner 86 Ehefrauen zu trennen, kommt Nigerias meistverheiratetem Mann teuer zu stehen: Wegen “Missachtung der islamischen Gesetze” ordnete ein Scharia-Gericht eine dreiwöchige Beugehaft für den 84-jährigen bekennenden Polygamisten Muhammadu Bello Masaba an, wie ein Gerichtsvertreter am Dienstag mitteilte.

Den Einwand seines Anwalts, ohne ihren Vater stünden Masabas 170 Kinder völlig ohne Schutz da, ließ das Gericht nicht gelten. Er bleibt bis zur Fortsetzung der Verhandlung am 6. Oktober im Gefängnis.

Der 84-Jährige hatte den Zorn der islamischen Richter selbst auf sich gezogen, als er vor zwei Monaten den Medien stolz von seinen zahlreichen Ehen berichtete. Das islamische Recht erlaubt einem Mann höchstens vier Ehefrauen. Unter dem Druck des Ortsältesten von Bidda und islamischen Rechtsgelehrten willigte Masaba schließlich vor zwei Wochen in die Scheidung von 82 seiner Ehefrauen ein, blieb aber bisher weiter untätig.

wie hält er das aus?

a.

Posted by a. at 10:42:43 | Permalink | Comments (1) »

Tuesday, September 9, 2008

lebenslange haft für babymord in mikrowelle ——————————–

09.09.2008 | 09:36 |   (DiePresse.com)

Die US-Amerikanerin hatte 2005 während eines Streits mit ihrem Freund das gemeinsame Baby in der Mikrowelle verbrannt. “Es gibt keine Worte, um diese abscheuliche Grausamkeit zu beschreiben”, erklärte die Richterin.


Weil sie ihre einen Monat alte Tochter in der Mikrowelle getötet hat, muss eine 28 Jahre alte US-Bürgerin lebenslang ins Gefängnis. Ein Recht auf eine mögliche Haftaussetzung nach 25 Jahren wurde nicht zugelassen. “Es gibt keine Worte, um diese abscheuliche Grausamkeit zu beschreiben”, erklärte die Richterin Mary Wisemann in Dayton im US-Staat Ohio bei der Verkündung des Strafmaßes.



Die Tat sei “schockierend und schlichtweg widerlich für eine zivilisierte Gesellschaft” und übersteige jeglich menschliche und moralische Vorstellungskraft. Die Frau soll ihre kleine Tochter im August 2005 nach einem handgreiflichen Streit mit ihrem Freund in die Mikrowelle gesteckt und getötet haben. Das Paar hatte sich darüber gestritten, ob der Mann der biologische Vater des Kindes ist. Die Frau bestreitet die Tat. Sie sei in der Tatnacht betrunken gewesen und könne sich an nichts mehr erinnern. Doch sie habe ihr Baby von Herzen geliebt.

Es ist bereits der zweite Prozess gegen die Frau. Er wurde notwendig, weil neue Zeugen aufgetaucht waren. Gegen das jetzt ergangene Urteil ist keine Berufung möglich. Die Todesstrafe bleibt der 28-Jährigen allerdings erspart. Eine Jury hatte vergangene Woche kein einmütiges Urteil für eine Hinrichtung gefunden.

sick shit.

a.

Posted by a. at 10:58:55 | Permalink | Comments (2)

Friday, August 8, 2008

facebook ————————————————————————————

hat mich jetzt auch dazu gebracht leute zu fragen, ob sie meine freunde sein wollen.

a.

Posted by a. at 09:55:52 | Permalink | No Comments »

Tuesday, July 29, 2008

22,000 veterans have called suicide hot line ————————————-

Posted by a. at 09:11:00 | Permalink | No Comments »